Wundermittel Babypuder

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Wer von euch schon Kinder hat, der hat dieses Produkt ständig in der Hand (gehabt): das Babypuder. Aber das feine, weiße Pulver wird meiner Meinung nach völlig unterschätzt und gehört nicht nur auf den Wickeltisch, sondern auch in die Make-Up-Bag! In diesem Beitrag zeige ich euch einige Tipps und Tricks mit Babypuder, die den Alltag erleichtern:

Trockenshampoo-Ersatz:

Falls mal mal das Trockenshampoo ausgegangen ist, verwende ich etwas Babypuder als Ersatz. Pur auf den Ansatz gestäubt, saugt es das überschüssige Fett der Kopfhaut auf. Das überschüssige Puder schüttle ich mit den Fingern aus den Haaren – und voila der Ansatz ist wieder frisch! Die weiße Farbe eignet sich aber am besten für hellere Haarfarben.

Gegen Schweiß-Füße:

Wer kennt es nicht? Im Sommer zieht man schöne Sandalen an, aber nach einiger Zeit schwitzen die Füße und durch die Reibung entstehen schmerzhafte Blasen. Wenn man die Füße vorher mit Babypuder abpudert, wird diese schwitzige Reibung an den Füßen verhindert. Klappt übrigens auch zwischen den Oberschenkel, wenn man einen Rock ohne Strumpfhose trägt…

Deoersatz:

Da wir schon beim Thema Schwitzen sind: Babypuder kann auch als Deoersatz dienen. Einfach eine kleine Menge unter die Achseln streichen, einmassieren und fertig!

Translucent-Powder:

Ja das klingt erstmal mutig: Aber ich habe es schon mal ausprobiert und eine kleine Menge Babypuder mit dem Pinsel auf das Gesicht aufgetragen. Das Puder mattiert den Teint fast so gut (oder fast etwas zu gut) wie ein spezielles Gesichtspuder. Als Notfall kann man es sicherlich nutzen!

Waxing-Friend:

Beim wöchentlichen Waxing kommt es bei mir IMMER zum Einsatz. Denn ich will während der Anwendung nicht sterben. Ich pudere die Haut immer ordentlich ab, bevor ich die Stelle mit Wachs bestreiche. So tut das Ganze nur noch halb so schlimm weh…

 

 

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